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Bautrocknung, gemessen und dokumentiert

Nach einem Wasserschaden, im Neubau oder im feuchten Keller: Wir messen, trocknen und messen wieder, bis der Wert stimmt. Räumen, Rückbau und Reinigung kommen aus derselben Hand, im Notfall rund um die Uhr.

Was ist Bautrocknung?

Bei der Bautrocknung ziehen Geräte das Wasser aus Wänden, Decken, Estrich und Dämmung. Das braucht es, wenn ein Bauteil nicht von selbst schnell genug trocknet: nach einem Rohrbruch, wenn Wasser unter den Estrich gelaufen ist, im Neubau, bevor der Boden verlegt werden kann, oder in einem Keller, der dauerhaft feucht ist.

Am Anfang steht immer die Messung. Sie zeigt, wo die Feuchte sitzt und ob überhaupt getrocknet werden muss. Danach stellen wir die passenden Geräte auf, messen zwischendurch nach und bauen erst ab, wenn die Endmessung stimmt. Jeder Schritt steht im Protokoll.

Bautrocknung übernehmen wir rund um Straubing im Donau-Isar-Korridor, etwa in Regensburg, Landshut und Deggendorf.

Was gehört zur Bautrocknung, und was nicht?

Wir finden das Leck, trocknen und dokumentieren. Was ein Meisterbetrieb machen muss, übernehmen unsere Partnerbetriebe.

Gehört dazu

  • Leckortung, wenn die Ursache noch nicht klar ist
  • Feuchtemessung vor Beginn, zwischendurch und am Ende
  • Raumtrocknung mit Kondens- oder Adsorptionstrocknern
  • Dämmschichttrocknung unter dem Estrich
  • Stromverbrauch über einen eigenen Zähler je Einsatz
  • Messprotokoll und Fotos für Versicherung und Verwaltung
  • Auf Wunsch Räumen, Rückbau, Entsorgung und Endreinigung

Gehört nicht dazu

  • LeitungsreparaturPartnerbetrieb Sanitär
  • Neuer Estrich, Fliesen, MalerPartnerbetriebe
  • Abdichtung von KellerwändenPartnerbetrieb
  • SchadensgutachtenSachverständige der Versicherung
Maximilian Kellermeier, Gründer und Geschäftsführer der Rümpelrangers, im Firmenshirt
Maximilian Kellermeier Gründer & Geschäftsführer

Maximilian Kellermeier sieht bei der Begehung, ob getrocknet oder zurückgebaut wird.

Maximilian Kellermeier, Gründer und Geschäftsführer, kommt aus dem Handwerk. Nicht jedes nasse Bauteil lohnt die Trocknung: Durchnässte Gipskartonwände oder Abwasser im Boden bauen wir besser zurück. Maximilian Kellermeier entscheidet das vor Ort mit der Messung, damit niemand wochenlang trocknet, was am Ende doch raus muss.

Sein Bruder Lukas Maximilian Langer koordiniert als Gründer und operativer Leiter alles außerhalb der Baustelle, auch die Dokumentation für Versicherung und Hausverwaltung.

So läuft eine Bautrocknung ab

Die Messwerte stehen nach jedem Termin im Protokoll.

Trocknung anfragen
  1. Begehung und Messung

    Wir messen, wo die Feuchte sitzt, und klären, ob getrocknet werden muss.

  2. Leck orten und beheben

    Wir orten das Leck, der Partnerbetrieb für Sanitär repariert die Leitung.

  3. Räumen und Rückbau

    Nasses Inventar und nicht zu rettende Bauteile kommen raus.

  4. Geräte aufstellen

    Trockner, Ventilatoren oder Dämmschicht-Set, dazu ein eigener Stromzähler.

  5. Kontroll­messungen

    Wir messen nach und passen die Geräte an.

  6. Endmessung und Übergabe

    Erst wenn der Wert stimmt, bauen wir ab. Danach Neuaufbau und Reinigung.

So läuft ein Auftrag im Detail

Woran entscheidet sich der Aufwand einer Bautrocknung?

  • Fläche: ein Raum oder eine ganze Etage.
  • Bodenaufbau: ob Wasser in der Dämmung unter dem Estrich steht.
  • Material: Zementestrich, Anhydritestrich, Holz oder Mauerwerk trocknen unterschiedlich.
  • Art des Wassers: sauberes Leitungswasser oder Abwasser.
  • Temperatur: kalte Räume brauchen andere Geräte als geheizte.

Nach Begehung und Messung bekommen Sie ein Angebot.

Wer führt die Bautrocknung aus?

Leckortung, Messen, Aufstellen, Kontrollieren und Abbauen machen unsere eigenen Leute, mit eigenen Geräten und eigener Messtechnik. Ebenso Räumen, Rückbau, Entsorgung und Reinigung. Die Leitungsreparatur und den Neuaufbau von Estrich, Fliesen und Malerarbeiten übernehmen unsere festen Partnerbetriebe. Für Sie bleibt es ein Ansprechpartner.

Messwerte, Fotos und Protokolle legen wir im Kundenportal ab. Dort sehen Sie, wie weit die Trocknung ist, und finden jeden Nachweis an einem Ort.

Schritt 1 / 2 Leistung

Wobei dürfen wir helfen? Bitte mindestens eines wählen – Mehrfachauswahl möglich.

Muss nach jedem Wasserschaden getrocknet werden?

Nein. Trocknet ein Bauteil innerhalb von etwa zwei Wochen von selbst, braucht es keine Technik. Wird zu früh oder zu lange getrocknet, kostet das nur Strom. Deshalb entscheiden wir nach der Messung und nicht nach Gefühl.

Bei Leitungswasserschäden zahlt oft die Wohngebäude- oder Hausratversicherung, je nach Vertrag. Im Mietshaus beauftragt meist die Hausverwaltung oder der Vermieter. Beide bekommen von uns dasselbe Protokoll.

Fragen zur Bautrocknung

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an.

Kontakt
Haben Sie einen Notdienst?

Ja, rund um die Uhr, auch am Wochenende und an Feiertagen. Für einen Einsatz im Notdienst kommt eine Notdienstpauschale hinzu.

Wie lange dauert eine Bautrocknung?

Das zeigen die Kontrollmessungen. Bei Wasser in der Dämmung unter dem Estrich sind es meist zwei bis drei Wochen.

Kann ich während der Trocknung in der Wohnung bleiben?

Meist ja. Die Geräte laufen Tag und Nacht und sind zu hören. Fenster und Türen der Räume bleiben dabei geschlossen.

Wer zahlt den Strom?

Den Verbrauch messen wir mit einem eigenen Zähler je Einsatz. Ob die Versicherung ihn übernimmt, hängt von Ihrem Vertrag ab.

Muss der Estrich raus?

Nicht immer. Steht sauberes Wasser in der Dämmung, lässt sie sich oft trocknen. Bei Abwasser oder sehr langer Nässe ist Rückbau meist die bessere Wahl.

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